Der Verein verabschiedet zwei langjährige Vorsitzende

Der Vorsitzende Wilfred Lampe verabschiedet auf der Jahreshauptversammlung im Schützenhaus die langjährigen Vorstandsmitglieder Dieter Ohlendorf und Wolfgang Jamroz. Beide haben mehrere Jahrzehnte für die KKS Nordstemmen im Vorstand gearbeitet. Sie erhielten zur Erinnerung und als Dank der Gesellschaft einen Zinnbecher. Wolfgang Jamroz wurde für 30 Jahre im Amt des zweiten Vorsitzenden von den anwesenden Mitgliedern zum Ehrenmitglied ernannt. Beide haben den Mitgliedern zugesagt, auch in der Zukunft die Treue zum Verein zu halten. Als Nachfolger von Wolfgang Jamroz wurde Jens Schwieger gewählt. Es ist geplant, dass er im nächsten Jahr den Vorsitz von Wilfred Lampe übernimmt.

vl. Diether Ohlendorf, Wilfred Lampe, Wolfgang Jamroz

Ein Paukenschlag bei der KKS Nordstemmen

Die Erstligaschützen starten in der nächsten Saison in der 2. Bundesliga Luftgewehr

„Dafür gibt es verschiedene Gründe“, erläuterte Wilfred Lampe, Vorsitzender der KKS Nordstemmen. Zum einen seien das die ständigen Terminüberschneidungen bei seinen Mannschaften in der 1. und 2. Bundesliga. Das sei oftmals schwer zu koordinieren. Dazu komme die knappe Personaldecke an Athletinnen und Athleten in den Teams („Bundesligaschützen wachsen eben nicht auf Bäumen.“), und schließlich habe selbstverständlich die schulische und berufliche Aus- und Weiterbildung Vorrang vor allem anderen für die jungen Leute. Darüber sei er sich mit seinem Trainer Frank Pohl absolut einig, und auch die Sportlerinnen und Sportler stünden voll und ganz hinter diesem Konzept.

Damit zurück zu den Wettkämpfen 1. Bundesliga Luftgewehr am zurückliegenden Wochenende 9./10. Dezember im osthessischen Niederaula. Da wurde ein Kellerduell ausgetragen, das an Spannung wohl kaum zu überbieten war. Die drei Letztplatzierten (10. KKS Nordstemmen, 11. SG Mengshausen und 12. SG Hamm) lieferten sich hier erbitterte Wettkämpfe, um die Abstiegszone zu verlassen. In der ersten Begegnung gegen die SG Mengshausen aus dem östlichen Hessen lief das für Nordstemmen schief. Das Match ging wieder einmal äußerst knapp mit 2:3 Punkten verloren.

Wie eng das zuging, lässt sich in den Ergebnislisten nachlesen. Nadine Gudert, auf Position eins für Nordstemmen gesetzt, bezwang Jaqueline Orth mit 394:393. Bianca Glinke gelang es, mit 396:395 Mengshausens Auslandsschützen Jan Lochbihler knapp auf Abstand zu halten, und das war es dann auch schon. Der dritte Punkt zum Sieg wollte einfach nicht fallen. Stine Andersen verlor gegen Lisa Müller mit 391:394, Andrea Heitmann unterlag Elena Rembowski mit 388:390, und David Kroll musste sein Match gegen Patrick Seyfarth mit 387:388 abgeben. Damit rutschte KKS Nordstemmen auf den vorletzten Tabellenplatz. Der direkte Abstieg drohte.

So standen also in der zweiten Begegnung KKS Nordstemmen und Tabellenschlusslicht SG Hamm an der Feuerlinie. Letztere waren noch immer ohne Sieg und hatten sich tags zuvor mit 1:4 dem SV Wieckenberg beugen müssen. Das sollte gegen Nordstemmen nun anders werden, gelang den Westfalen aber auch diesmal nicht. Wieder hagelte es eine 4:1-Packung, jetzt eben von der KKS Nordstemmen. Nadine Gudert bezwang den Franzosen Etienne Germond mit 394:393. Bianca Glinke lief zu Höchstform auf und schickte Rike Furmanek mit 399:392 auf die Bretter, Stine Andersen punktete mit einem Zähler Vorsprung (390:389) gegen Inken Kolloch, Andrea Heitmann verlor ihr Match gegen Veronique Münster mit 388:393, während David Kroll gegen Anna Steinhoff (390:383) im neunten Wettkampf der Saison endlich seinen ersten Siegpunkt beisteuern konnte.

Mit diesen Ergebnissen rückte die KKS Nordstemmen wieder auf Rang neun der Zwölfertabelle vor und wird damit am 13./14. Januar 2018 nach Kevelaer reisen, um die beiden letzten Wettkämpfe der laufenden Saison zu bestreiten. Dort warten Gastgeber SSG Kevelar und der amtierende Bundesligameister St. Hubertus Elsen auf die Niedersachsen. Beide gegnerischen Teams stehen mit einem Bein in den Playoffs und werden sich von Nordstemmen mit einiger Sicherheit nicht in die Suppe spucken lassen. Man wird sehen.

Weltklasse: 399 Ringe. Die Anspannung fällt nun ab.
Auch der vierzigste und letzte Wertungsschuss von Bianca Glinkes ging in die Zehn (der rote Punkt auf dem Monitor).

Foto: Arno Brinkman
Text: Klaus Schaare

Die weite Reise hat sich nicht gelohnt

Luftgewehr 1. Bundesliga: Die KKS Nordstemmen unterliegt dem SV Wieckenberg mit 0:5 Punkten

Dass der SV Wieckenberg, Gegner der KKS Nordstemmen am Samstag, 25. November in Hamm, ein unbequemer Kontrahent sein würde, darauf konnte sich das Luftgewehrteam der KKS Nordstemmen im Vorfeld ja einstellen. Aber dass es gleich eine 0:5-Klatsche hageln würde, damit hatte wohl auch der größte Pessimist nicht gerechnet. Die Wieckenberger waren diesmal einfach das bessere Team. Sie konnten nicht nur auf jeder Position punkten, sondern hatten auch mit 1961:1943 Gesamtzählern deutlich die Nase vorn.

Das fing bereits mit Nordstemmens Nummer eins Nadine Gudert an, die mit 394 Ringen (99-98-99-98) abgeschlossen hatte. Das war das beste Ergebnis auf Nordstemmer Seite, aber nicht genug für die starke Stine Holtze Nielsen, die geraume Zeit später mit 398 die Feuerlinie verließ (99-100-100-99). Nach einem perfekten 100er-Start musste auch Bianca Glinke ihre Gegnerin Melissa Ruschel letztend-lich mit 390:394 ziehen lassen. Zwei Zähler trennten zum Schluss nach einer spannenden Aufholjagd (93-97-98-98) Andrea Heitmann von Tina Lehrich. Endstand 386:388. Noch enger ging es zwischen Nordstemmens Auslandsschützin Stine Andersen und ihrer Gegnerin Isabell Ruschel auf Rang vier zu, beide 390. Die Schützinnen wurden zum „Shoot off“ wieder an die Feuerlinie gerufen. Der Ehrentreffer für Nordstemmen wäre jetzt möglich gewesen. Aber auch das sollte nicht sein. Stine Andersen schoss mit dem dritten Stechschuss eine Neun, ihre Gegnerin Isabell Ruschel traf die Zehn. David Kroll musste sich chancenlos mit 383:391 geschlagen geben. Claire-Luisa Ruschel machte den 5:0-Kantersieg für den SV Wieckenberg perfekt.

Die KKS Nordstemmen wird jetzt auf dem zehnten Tabellenplatz notiert. Vier Duelle stehen noch aus. Zunächst geht es am 9./10. Dezember in Niederaula gegen den Tabellenelften, die SG Mengshausen und das aktuelle Schlusslicht, die SG Hamm. Das müsste eigentlich machbar sein. Deutlich schwieriger wird es dann wohl Mitte Januar 2018. Da warten vor heimischem Publikum die SSG Kevelaer auf die Nordstemmer und der amtierende Bundesligameister St. Hubertus Elsen. Es ist noch nicht vorbei.

Die weiteren Begegnungen in Hamm: TuS Hilgert – SB Freiheit 1:4; SG Hamm – BSV Buer-Bülse 2:3. In Braunschweig schossen: SSG Kevelaer – SG Mengshausen 3:2; Braunschweiger SG – Wissener SV 2:3; St. Hubertus Elsen – SV Gölzau 4:1.

Stine Andersen (rechts) mit ihrer Gegnerin Isabell Ruschel beim „Shoot off“. Erst der dritte Stechschuss brachte die Entscheidung zugunsten des SV Wieckenberg.

Foto: Arno Brinkman
Text: Klaus Schaare

KKS Nordstemmen musste zwei Niederlagen einstecken

Aktuell auf Tabellenplatz neun notiert / Es warten noch Anwärter für die Playoffs auf die KKS

So hatten sich die Luftgewehrspezialisten der KKS Nordstemmen das nicht vorgestellt, denn mit zwei Niederlagen am zurückliegenden Wochenende vor heimischem Publikum sind die Bundesligisten schon zur Halbzeit der Wettkämpfe arg in die Bredouille geraten. Die geplante Flucht nach vorn ist nicht gelungen. Im Gegenteil: Nordstemmen musste Federn lassen und ist auf den neunten Tabellen-platz gerutscht. Bedauerlich, zumindest ein Sieg am Samstag hätte drin gelegen.

Erfreut hatte Teamchef Frank Pohl zur Kenntnis genommen, dass der SV Gölzau ohne seine Nummer eins, den Weißrussen Illia Charheika, angereist war. Für den einen adäquaten Ersatz zu finden, ist nicht so einfach. Die Gölzauer versuchten es mit dem Polen Tomasz Bartnik. Wahrlich auch kein unbe-schriebenes Blatt. Der ist Nationalkaderschütze und war gerade vom Weltcup in New Delhi mit dem fünften Platz im Dreistellungskampf in sein Heimatland zurückgekehrt. Luftgewehrschießen kann der natürlich auch. Ebenso wie seine Gegnerin Nadine Gudert auf Nordstemmer Seite. Die erst 21jährige, die aktuell auf Startplatz eins vorgerückt ist, konnte Paroli bieten. Später dazu mehr.

Auf Position zwei für das Nordstemmer Team schoss Bianca Glinke. In knapp einer halben Stunde hatte sie ihr 40-Schuss-Programm mit 397 Ringen beendet. Die letzte Zehnerserie musste die Entscheidung bringen. Bis dahin lagen Glinke und ihre Gegnerin Charleen Bänisch mit 99-99-100 gleichauf. Die Nordstemmerin hatte noch einmal 99 Zähler nachgelegt und konnte abseits der Feuerlinie ihre Gegnerin im Auge behalten. Zuviel Druck für Bänisch. Sie traf zweimal in die Neun und hatte damit das Match mit 396:397 verloren. Der erste Punkt für die KKS Nordstemmen. David Kroll ging derweil auf Platz drei mit 382:393 gegen Lena Cramer sang- und klanglos unter, während Stine Andersen gegen Natalie Pfeiffer mit 388:384 punkten konnte. Mit 387 Zählern gab Nordstemmens Neuzugang Lea Schäfer ihr Debüt, musste sich aber Richard Bennemann (390) beugen. Es stand also 2:2 unent-schieden, und damit zurück zu Nadine Gudert und ihren Gegner Tomasz Bartnik.

Die beiden Sportler wurden wieder zum „Shoot off“ vor die Scheiben gerufen und mussten solange weiterschießen, bis kein Gleichstand mehr vorlag. Der erste Schuss der beiden Kontrahenten ging in die Neun, dann folgte zweimal die Zehn, und erst der vierte Schuss (jetzt Zehntelringwertung) brachte die Entscheidung. Nadine Gudert 9,9 – Tomasz Bartnik 10,7. Wieder einmal eine knappe 2:3- Niederlage für die KKS Nordstemmen.

Gegen den TuS Hilgert musste die KKS Nordstemmen am Sonntag eine empfindliche 4:1-Schlappe wegstecken. Lediglich Bianca Glinke gelang es, mit 391:385 gegen Debora Linn den Ehrentreffer für die KKS zu retten. Die weiteren Ringzahlen: Nadine Gudert – Milutin Stefanovic 390:395; David Kroll – Dr. Manuela Felix 383:390; Stine Andersen – Barbara Heep 393:394; Lea Schäfer – Erich Schmul 378:387.

Keine besonders rosigen Aussichten in die Zukunft für die KKS, denn auch in den nächsten Wochen warten u. a. mit Kevelaer und Hubertus Elsen noch dicke Brocken auf das Nordstemmer Team.

Beim „Shoot off“ ging es diesmal auch um den Mannschaftssieg. Nadine Gudert und Tomasz Bartnik machten es spannend: Neun-Zehn-Zehn, und immer noch Gleichstand. Erst der vierte Stechschuss mit Zehntelringwertung entschied dann das Match zugunsten des SV Gölzau. Gudert 9,9 – Bartnik 10,7. Es hätte genauso gut umgekehrt sein können.

Text und Foto: Klaus Schaare

Bericht Hildesheimer Allgemeine Zeitung

Die Schützen lieben die lärmenden Zuschauer

KKS Nordstemmen ist Gastgeber für die Wettkämpfe der 1. Bundesliga Luftgewehr

Am 11. und 12. November schießt in der Jahn-Sporthalle Nordstemmen die 1. Bundesliga Luftgewehr. Gastgeber ist die Kleinkaliber-Schützengesellschaft Nordstemmen, die seit nunmehr elf Jahren in der Königsklasse der Luftgewehrspezialisten mitmischt. Bei diesen hochkarätigen Wettkämpfen steht nicht nur Deutschlands Schießsport-Elite vor den elektronischen Scheiben, sondern auch Spitzenschützen aus aller Herren Länder verstärken oftmals die Teams. Klugerweise wurde vom Deutschen Schützenbund hier eine Bremse eingebaut, denn nur ein Ausländer pro Wettkampf ist zugelassen. Man muss kein Einstein sein, um herauszufinden, warum das so ist.

Bei den Nordstemmern sind die Ausländer Stine Andersen aus den Niederlanden und Ayonika Paul aus Indien. Letztere brachte kürzlich in Sachsen-Anhalt vor begeisterten Zuschauern das Kunststück fertig, vierzig Treffer in die Zehn zu setzen. Das Maximum – mehr geht nicht bei dem Vierzig-Schuss-Programm. Auch ihre Mannschaftskollegin, die 21jährige Nadine Gudert, schoss auf Weltklasseniveau und blieb mit 399 nur einen Zähler zurück. Warum das so schwierig ist, lässt sich nachvollziehen (s. nebenstehenden Text).

Leichte Gegner gibt es in der 1. Bundesliga nicht. Jeder kann jeden schlagen, und die Regeln sind so knallhart wie einfach. In den Fünferteams hat jeder seinen direkten Kontrahenten neben sich stehen. Der Sieger bekommt einen Punkt für seine Mannschaft. Ein Unentschieden zieht ein „Shoot off“ nach sich, bei dem so lange weitergeschossen wird, bis kein Gleichstand mehr vorliegt. Ab drei Einzelpunkten ist das Match gewonnen. Dem siegreichen Team werden dafür pro Wettkampf zwei Mannschaftspunkte gutgeschrieben, die den Tabellenstand regeln.

Die KKS Nordstemmen liegt in der Zwölfergruppe bei vier Begegnungen derzeit auf Rang acht. Das ist den Niedersachsen zu nahe an der Abstiegszone, und dort wollen sie weg. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich gegen den SV Gölzau aus Sachsen-Anhalt am kommenden Samstag um 17.30 Uhr. Es wird ein Hauen und Stechen geben, denn die Gölzauer haben sich auf Platz zehn bisher unter Wert verkauft und sind ebenfalls ernsthaft bestrebt, in der Tabelle weiter nach oben zu kommen. Dafür will auch Gölzaus Frontmann, der Weißrusse Illia Charheika, sorgen. Dieser ist fünfzehnter der Weltrangliste und wird in der Setzliste des Deutschen Schützenbundes mit einem Schnitt von 397 geführt. Der Mann ist gefährlich, und wer immer ihn zum Gegner hat, muss sich mächtig langmachen. Vermutlich wird sich Nordstemmens Nadine Gudert seiner annehmen.

Zweiter Wettkampfgegner am Sonntag um 11.30 Uhr ist der TuS Hilgert. Die Rheinländer werden in der Bundesligatabelle aktuell mit zwei Siegen und zwei Niederlagen (04:04) auf dem fünften Rang notiert. Das ist alles andere als ein sicherer Platz, denn mit der gleichen Punktzahl sind ihnen die SSG Kevelaer, der SV Wieckenberg und auch die KKS Nordstemmen auf den Fersen. Nach diesem Wochenende dürften einige Vereine in dieser Vierergruppe die Plätze getauscht haben.

Den Sportlerinnen und Sportlern der KKS Nordstemmen wäre am liebsten eine rappelvolle Sporthalle mit lauten und fröhlichen Zuschauern. „Das motiviert uns sehr“, sagen die Athleten einstimmig. Den Wunsch sollte man ihnen erfüllen, denn schließlich präsentieren die Luftgewehrspezialisten der Bundesliga Sportschießen auf höchstem Niveau. Die Jahn-Sporthalle öffnet ihre Pforten zum freien Training am Samstag um 12.00 Uhr, am Sonntag ist Einlass ab 9.00 Uhr.

Die Begegnungen in der Übersicht.

Samstag, 11. November um
16.00 Uhr: SG Hamm – Braunschweiger SG (Letzter gegen Vorletzten);
17.30 Uhr: KKS Nordstemmen – SV Gölzau;
19.00 Uhr: SG Mengshausen – Tus Hilgert. Sonntag,

12. November um
10.00 Uhr: SG Mengshausen – SG Hamm;
11.30 Uhr: KKS Nordstemmen – TuS Hilgert;
13.00 Uhr: Braunschweiger SG – SV Gölzau.

Zeitgleich schießen am Samstag in Bad Grund (Sporthalle der OBS Badenhausen):
SV Wieckenberg – St. Hubertus Elsen;
SB Freiheit – Wissener SV;
BSV Buer-Bülse – SSG Kevelaer.

Sonntag: St. Hubertus Elsen – BSV Buer-Bülse;
SB Freiheit – SV Wieckenberg;
SSG Kevelaer – Wissener SV.

Das Bundesligateam der KKS Nordstemmen lädt ein zu seinen Heimwettkämpfen. Von links: Frank Pohl, Natascha Vollmer, Nadine Gudert, Bianca Glinke, David Kroll, Andrea Heitmann und Stine Andersen. Es fehlt Ayonika Paul.

Text und Foto: Klaus Schaare

Austragungsort:

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